
Zucker versteckt sich hinter vielen Namen: Glukosesirup, Dextrose, Saccharose, Invertzuckersirup, Fruchtsaftkonzentrat, Maltose. Auf der Zutatenliste stehen sie oft verstreut, damit es weniger wirkt. Blicke deshalb zusätzlich auf die Nährwerttabelle unter Zucker. Vergleiche pro 100 Gramm, nicht pro Portion. Achte auch auf scheinbar herzhafte Produkte, etwa Dressings oder Brotaufstriche. Kleine Reduktionen summieren sich über Wochen deutlich. Teile gerne deine besten Funde für zuckerärmere Alternativen mit unserer Community.

Ballaststoffe fördern Sättigung, Verdauung und eine stabile Energiekurve. Vollkorngetreide, Hülsenfrüchte, Nüsse und Gemüse sind starke Quellen. Auf dem Etikett lohnt der Blick auf mindestens drei bis sechs Gramm Ballaststoffe pro 100 Gramm, abhängig vom Produkttyp. Achte bei Müslis, Broten und Riegeln auf die Balance zwischen Ballaststoffen und Zucker. Ein persönlicher Erfahrungswert: Wer ballaststoffreiche Snacks im Büro hat, greift seltener zu Süßigkeiten. Probier aus, notiere Beobachtungen und berichte anderen.

Eiweiß sättigt und unterstützt Muskulatur, doch ein hoher Wert allein macht kein Produkt automatisch geeignet. Prüfe immer den Kontext: Fettqualität, Zucker, Salz und Energiedichte. Ein Proteinjoghurt mit viel Zucker hilft weniger als erwartet. Suche Varianten mit moderater Süße, gutem Geschmack und stabiler Textur. Beachte auch Portionsgrößen und Preis pro Gramm Eiweiß. So findest du faire, alltagstaugliche Produkte, die wirklich zu deinen Zielen passen und dauerhaft Freude machen.